Beim Sportklettern stehen im Gegensatz zum klassischen Bergsteigen weniger alpinistische, sondern eher sportliche Motive im Vordergrund.

Praktiziert wird das Klettern an natürlichem Fels und an künstlichen Anlagen z. B. in der Kletterhalle. Grundlegende Sicherungs- und  Klettertechniken bilden eine wichtige Voraussetzung für eigenverantwortliches Klettern.  Dabei entscheidet jeder selbst, welche Route  bzw. welchen Schwierigkeitsgrad er klettern möchte.  Die Konzentration liegt auf dem Hier und Jetzt, die Zusammenarbeit in der Seilschaft schult Verantwortung und Vertrauen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sportklettern

 

Das Therapeutische Klettern, als besonderer Anwendungsbereich der Ergo- und Physiotherapie, kann zur Vorbeugung von Erkrankungen

(z. B. Rückenschmerzen) oder auch zur rehabilitativen Behandlung von bestehenden Erkrankungen und Behinderungen genutzt werden.

Kletterspezifische Aspekte zur Verbesserung der muskulären Situation, der Schmerzreduktion und zur Wiedererlangung des körperlichen und psychischen Wohlbefindens werden eingesetzt, sowie das Selbstvertrauen gestärkt. Komplexe Bewegungsmuster beim Klettern sprechen auch die koordinativen Fähigkeiten, sowie das Gleichgewicht an und unterstützen neurologische Vernetzungsvorgänge im Gehirn. Daher kann Therapeutisches Klettern auch gut bei  neurologischen Erkrankungen (z. B. Infantile Cerebralparese, Multiple Sklerose) angewendet werden. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Therapeutisches_Klettern